Beginnen Sie mit den bekannten Angaben. Kennzeichnen Sie offene Fragen, damit Kabel, Steckverbinder und Konfektionsdetails vor der Fertigungsbeauftragung geklärt werden können.
- 01Steckerreferenzen und Gegenstecker
- Nennen Sie die genauen Steckverbinderreferenzen an beiden Enden und die Gegenstücke. Geben Sie das Kontaktraster getrennt vom Leiterabstand des Kabels an; fügen Sie verfügbare Zeichnungen oder Datenblätter bei.
- 02Kabelaufbau
- Geben Sie Leiterzahl und -abstand, Drahtgröße, massiven oder mehrdrähtigen Aufbau, Isolationsmaße und Kabelspezifikation an. Für IDC müssen diese zum gewählten Kontakt und dessen vorgeschriebenem Kabelbereich passen; eine passende Drahtgröße allein reicht nicht aus.
- 03Pin-zu-Pin-Zuordnung
- Stellen Sie eine Tabelle bereit, die jede Kontaktkammer von Steckverbinder A der zugehörigen Kammer von B anhand der Nummerierung der Steckverbinderzeichnung zuordnet. Kennzeichnen Sie unbestückte Kammern und nicht angeschlossene Leiter getrennt. Benennen Sie jedes zusätzliche Ende oder jede Abzweigung und ordnen Sie auch deren Verbindungen zu.
- 04Fertiglänge und Toleranz
- Nennen Sie die Fertiglänge, den Messbezug und die zulässige Toleranz. Zeigen Sie, ob zwischen Steckerflächen, Kabelaustritten oder anderen bezeichneten Punkten gemessen wird.
- 05Verlegung und Bauraum
- Markieren Sie Faltungen, Aufteilungen, Abzweige, Zugentlastungspositionen und Bauraumgrenzen. Geben Sie die Mindestbiegeanforderung zur Prüfung am gewählten Aufbau an; ein universeller Biegeradius gilt nicht für jede Konfektion.
- 06Menge und Anwendung
- Nennen Sie Muster- und Serienmengen, Lieferziel, Anwendung, elektrische und Temperaturanforderungen sowie gewünschte Dokumente. Kennzeichnen Sie unbekannte Angaben, damit der Klärungsbedarf ermittelt werden kann.